Migräneur and more Rafael Häusler

fragmentär.

Rafael, sprich [ˈʁaːfaeːl], kam im Ruhrgebiet zur Welt und hat sich das nicht ausgesucht. Während seiner Kindheit gab es noch fördernde Zechen in seiner Umgebung. Und die letzte davon schloss tatsächlich erst, als er schon 30 war (General Blumenthal I,II,VI). Ein Emscherkind, dass nie unter Tage war. Heute macht er was mit Computern und bezeichnet es als geregelte Arbeit. Auf dem Weg dorthin passierten Dinge die er aufgeschrieben hat.

Was ihn wirklich ärgert ist, dass Müll rumliegt wo Menschen sind. Kein Internet ohne Spam und keine Bushaltestelle ohne Schmierereien.

Rafael Häusler

verschlag­wortet.

1970 / ♂ / probably human / mostly harmless / einsachzig / zivi / ledig / fährt rad / macht yoga / no kids / no pets / lieber ehrlich als höflich / eher eigenbrötler als familienmensch / einatmen ausatmen / leben und leben lassen

Nur der Ignorant

biographisch.

Schmerz frisst Seele

Schmerz frisst Seele

Leben mit Clusterkopfschmerzen

»Aus dem Leben. Für das Leben«

Schmerz frisst Seele ist ein Buch über das Krankheitsbild des Clusterkopfschmerz und zugleich ein Ausschnitt aus der Lebensgeschichte des Autors. Bei dem Clusterkopfschmerzsyndrom handelt es sich um eine unheilbare chronische Erkrankung mit lebensverändernden Auswirkungen. Der Autor ist selbst Betroffener und hat im letzen Jahrzehnt als Patient sehr viele Erfahrungen mit sich Selbst, Ärzten, Therapeuten, Therapien und anderen Betroffenen gemacht. Dabei hat er viel über sich und das Leben gelernt. Doch eine chronische Krankheit ist und bleibt ein ständiger Begleiter in eben diesem Leben. Und genau das Leben damit erfordert eine spezielle Logistik und eine besondere Einstellung. Findet der Autor.

ISBN-10: 3943304221
ISBN-13: 978-3943304220
Schmerz frisst Seele von ist als Buch und Ebook im Pomaska-Brand Verlag erschienen. Es kann bei Amazon.de sowie im Buchhandel vor Ort bestellt werden.

Leseprobe
Die Seite zum Buch: Schmerz frisst Seele


english.

You can't see what I feel

You can't see what I feel

Living with Clusterheadaches

»From life. For life.«

You can't see what I feel is the English translation of Schmerz frisst Seele. A book about the clinical picture of clusterheadache and at the same time an excerpt from the author's life story. The clusterheadache syndrome is an incurable chronic disorder with life-changing effects. The author is a patient himself and has had many experiences with himself, doctors, therapists, therapists and other patients in the last decade. He has learned a lot about himself and life. But a chronic illness is and remains a constant companion. And it is precisely this life that requires special logistics and a special attitude.

ISBN-10: 1549654861
ISBN-13: 978-1549654862
You can't see what I feel from is a self published book and Ebook worldwide availible on Amazon.


technisch.

Dieselmotorräder

Dieselmotorräder

Zwischen Weltverbesserung und Carrerabahn.

»Wenn gewöhnliche Menschen aussergewöhnliche Motorräder bauen.«

Über 10 Jahre Erfahrungen und Beobachtungen von und mit der Dieselszene stecken in diesem Buch. Einige wenige Motorräder von absoluten Idealisten und Einzelkämpfern sind zwar schon vorher Entstanden, mit dem ersten Dieselmotorradtreffen 2001 kam jedoch der "Boom". Und seitdem überraschen uns jedes Jahr neue, wilde oder einfach schöne Kreationen.

ISBN-10: 3941760028
ISBN-13: 978-3941760028
Dieselmotorräder von ist als Buch im Verlag Kastanienhof erschienen. Es kann bei Amazon.de sowie im Buchhandel vor Ort bestellt werden.

Noch viel mehr zum Thema: dieselkrad.info

liest nicht

befragt.

Bevorzugst du ein bestimmtes Genre?

Eigentlich nicht. Weder beim Schreiben noch beim Lesen. Wenn mir der Schreibstil eines Autors gefällt, kann es durchaus sein, dass ich ihm treu bleibe. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Klassiker oder Gegenwartsliteratur handelt. Momentan überwiegt die Phantastik, Liebesromane findet man keine in meinem Regal.

Musik?

Stehengeblieben. Neues interessiert mich selten. Nur wenn es nicht neu klingt. Ich mag Blues, keinen Jazz. Bin mit Metal großgeworden. Mag manchmal Country, doch wenn es anderweitig volkstümlich wird drehe ich mich lieber um. Gegen Techno bin ich allergisch. Kaufe noch immer CDs. Direkt an der Bühne beim Künstler auf dem Club-Konzert.

Filme?

Nach Stimmung. Mal Heimat und Herzschmerz, mal Tarantino. Mal Bergdokotor oder Traumschiff, mal Blues Brothers, Alien, Duel, American Graffiti, Kleine Haie, High Fidelity, Pogo 1104, Der Volltreffer oder Ein ausgekochtes Schilitzohr.

Bücher?

Als Kind habe ich neben den Was-ist-Was Sachbüchern Science-Fiction in Form von Mark Brandis und Perry Rhodan konsumiert. Das fand ich wesentlich spannender als die Ergüsse der zumeist Drogensüchtigen, welche der Lehrplan so bereit hilt. Verstehe bis heute nicht, was Annette von Droste-Hülshoff dort zu suchen hat. Ich mag die »Paul-Trilogie« von Hans Rath und »Mondscheintarif« von Ildikó von Kürthy. Eines der intensivsten Leseerlebnisse hatte ich bei »Zum Teufel mit den Männern« von Vigdis Hjorth.

Cindy Crawford oder Claudia Schiffer?

Kim Basinger.

Radio?

Es gab eine Zeit, in der es themengebundene Sendungen im Radio gab. In der die Stimmung Moderatoren maßgeblich die Musikauswahl und damit die ganze Sendung färbten. Unvergessen sind mir ein paar Sendungen von »Scream« in der Siba Shakib ihrem Liebeskummer freien Lauf lassen konnte. Vom gebrochenen Herz über Männer sind doof bis hin zu Ich bin großartig und du hast mich gar nicht verdient ging es in einer ungeschminkten Reise durch die ihre Gefühlswelt und wie sich diese von Woche zu Woche wandelte und entwickelte. Das was menschlich, das war ehrlich, das hat mir gefallen.
Gute Musik lässt mich Radio heute nur noch selten entdecken, aber es ist eine hervorragende Informationsquelle. Radioreportagen haben oft wesentlich mehr Tiefgang als für das Fernsehen aufbereitetes Material. Da muss man sich mit schönen Bildern aufhalten, während Radio sich um die Inhalte kümmern kann. Die Verfügbarkeit der Inhalte per Podcast finde ich ebenfalls sehr angenehm.

Sport aktiv?

Eigentlich war ich nie wirklich gut darin. Wurden beim Schulsport Mannschaften gewählt, war ich zwar nicht der letzte auf der Bank, aber erst in der zweiten Häflte. Ich mochte schon damals Radfahren. Hab das als junger Erwachsener jedoch pausiert, da Motorradfahren dann doch cooler war. Heute machen sich die Knie bemerkbar und ich kann nicht mehr was ich wollen würde.

Sport passiv?

Hammerwerfen der Frauen. Kein Scherz.
Damenrugby hat ebenfalls seinen Charme.
Mit Fußball kann ich nichts anfangen. Auch kein Scherz.

Three final things?

Kaffee, selbstgedrehte Zigaretten und das Fahrrad für den täglichen Individualtransport.
Kaffeetrinken nervt! Wer - wie ich - keinen Kaffee trinkt fühlt sich von den allgegenwärtigen Kaffeeritualen genervt. Manche scheinen diesen Kaffee zu benötigen um überhaupt und wenigstens rudimentär zu funktionieren. Und das ist akzeptiert. Vor jeder Sitzung, bei jedem Gespräch - Überall gibt es Kaffee. Stellt euch vor, das manche der Geruch stört und das folgende Pling-Pling-Pling der umrührenden Löffel ebenso. Und ich habe noch kein Wort über lärmende Aufschäum- und und Sonstwas-Maschinen verloren.
Zu den landesspezifischen Gewohn-, oder sind es Gepflogenheiten? Jedenfalls gehört es dazu, das man Menschen die ihre Zigaretten selber drehen und/oder mit dem Fahrrad fahren als Bedürftig betrachtet. Es vergeht keine Party, keine Zusammenkunft bei der einem nicht Filterzigaretten »Willst du ne Aktive?« und Mitfahrgelegenheiten »Ich kann dich auch nach Hause bringen.« angeboten würden. In den Niederlanden passiert einem beides nicht.

zwischen den Zeilen.

mitteilsam.

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Blog unter seinplanet.de

»Welches Schmerzniveau hast du?«

— Kpfschmrz (@kpfschmrz) 5. Mai 2019